Unsere nächsten Veranstaltungen

Do. 14. Februar 2019 - Film & Diskussion mit «Everyday Rebellion»

Sa. 2. März 2019 - Eröffnungsgala FestivalduFilmVert mit 3 Filmvorführungen

Do. 14 . - So. 17. März 2019 - Nebenrolle Natur Filmfestival

Eröffnungsgala FestivalduFilmVert - Sa. 2. März 2019 - Rote Fabrik

Das grösste grüne Filmfestival der Schweiz eröffnet am Sa. 2. März 2019 in Zürich

 

Vom 1. März bis 15. April 2019 findet in der ganzen Schweiz das 14. Festival du Film Vert statt.  Wir laden ein zur Eröffnungsgala zum ersten Mal in Zürich in Anwesenheit verschiedener Filmemacher, der Festivaljury und präsentieren drei aussergewöhnlichen Filme.

  • 14.00 Uhr «Kann das Mittelmeer überleben?» F, 2018, 91 Min. Original: La Méditerranée va-t-elle passer l'été? - Trailer 
  • 16.00 Uhr «Der Mann und der Wald» CH, 2018, 98 Min. -Original: L'homme et la forêt
  • 18.00 Uhr «Die Grüne Lüge», A, 2018, 93 Min - Trailer
  • 20.00 Uhr Eröffnungsgala FestivalduFilmVert inkl. Preisübergabe u.a. mit Hendrik Norborg, Klimastadt Zürich -  Georg Klingler, Greenpeace - Nicolas Guignard, Direktor FestivalduFilmVert - Markus Rüeger & GreenTrees

Eröffnungsgala gratis, Filmeintritte 10 CHF, alle Filme 20 CHF

 

Das Festival ist eine wunderbare Gelegenheit, sich in einer gemütlichen Atmosphäre Dokumentarfilme über Ökologie und nachhaltige Entwicklung anzuschauen, zu diskutieren und spannende Menschen zu treffen. Auf dem Programm stehen bis Ende April mehr als 300 Vorführungen in über 70 verschiedenen Städten und Gemeinden, davon ca. 20 in der Deutschschweiz und 5 in Frankreich.7

 

Austragungsorte in der Deutschschweiz:

Zürich - Rote Fabrik, Schopf in Albisrieden, 

Winterthur - 

Wädenswil - 

Hinteregg - 

 

Filminfos: 

14.00 Uhr «Kann das Mittelmeer überleben?» F, 2018, 91 Min.

Original: La Méditerranée va-t-elle passer l'été?

Regie: Alexis Marrant

 

Die Wiege der europäischen Zivilisation steht kurz vor dem Burnout. Wenn nichts unternommen wird, wird das Mittelmeer bald ein totes Meer sein. Im Gegensatz zu dem paradiesischen Bild, das wir vom Mittelmeer haben, ist der Zustand dieser Biosphäre kurz vor dem Kollaps. Demographischer Druck, Tourismus, Klima, Umweltverschmutzung und künstliche Küstenlinien verändern die Einzigartige dieser Biosphäre und dieses jahrtausendealten Kulturraumes unwiderbringlich . Die Frage stellt sich: Kann das Mittelmeer bestehen bleiben?

 

16.00 Uhr «Der Mann und der Wald» CH, 2018, 98 Min. 

Original: L'homme et la forêt

Regie: Claude Schauli

Geheimnisvoll, geheim, nahrhaft. Der Wald hat im Laufe der Zeit immer wieder fasziniert und die Angst der Menschen geweckt. Für diejenigen, die ihn lieben und schützen ist er Zuflucht und Ort für Naturbeobachtungen.

Heute ist seine wesentliche Rolle als Regulator gegen den Klimawandel. In den Wäldern des Schweizer Jurabogens gedreht, kommen Menschen zu Wort, die mit grossem Respekt vor der Natur und viel Leidenschaft ihr Wissen und ihre Erfahrung an die jüngere Generation weitergeben.

 

18.00 Uhr «Die Grüne Lüge», A, 2018, 93 Min

Regie: Werner Bothe

Faires Palmöl, energiesparende Elektroautos, grünes Benzin: Die Wirtschaft hat erkannt, dass Nachhaltigkeit ein Bedürfnis der Menschen ist – und baut sie kurzum in ihr Marketing mit ein. Doch was draufsteht, ist auf keinen Fall immer drin: Greenwashing nennt sich dieses blosse Vorgaukeln von Nachhaltigkeit. Genau damit befasst sich Filmemacher Werner Boote – indem er mithilfe der Greenwashing-Expertin Kathrin Hartmann um die Welt reist und Beispiel an Beispiel reiht, um aufzuzeigen, dass den Etiketten auf den Produkten im Supermarkt auf keinen Fall immer Glauben geschenkt werden sollte. Augenöffnend.


Aktuell


Film & Diskussion «Everyday Rebellion» - Donnerstag 14. Februar 2019 - Rote Fabrik, Zürich - 19.15 Uhr

Film & Diskussion

 

Podium: u.a. Organisatoren der Klimastreiks

 

Gewaltloser Widerstand ist kreativ. Er kann unterhaltend sein und witzig. Den Menschen ihre Angst nehmen und sie vom Gefühl der Ohnmacht befreien. Das ist eine der Botschaften des Films «Everyday Rebellion» der Brüder Riahi aus Wien.

 

Sie portraitieren Bewegungen der letzten Jahre wie «Occupy» in New York, «Indignados» in Madrid, «Femen» in Kiew und Paris, den «Arabischen Frühling» in Ägypten und den Widerstand aus dem Untergrund in Teheran und Damaskus. Es sind häufig kleine Geschichten von kreativen Aktionen, schrägen Ideen und mutigem Eingreifen, die in der Summe die grosse Geschichte davon erzählen, wenn Menschen sagen: «Stopp! So nicht!»

Die Regisseure mit einem Protagonisten. ein Regisseur hält ein Megaphon vor dem Mund und der Protagonist hat einen grossen grünen Pappzeigefinger an der Hand

 

Die begleiteten Protestbewegungen richten sich nicht nur gegen skrupellose Diktaturen, sondern auch gegen Korruption, Machtmissbrauch und gegen schamlose Banken. Die Gründe der Menschen, sich zur Wehr zu setzen, sind unterschiedlich.

 

Der Film macht keine Hierarchie des Unrechts. Das, was die Menschen rund um den Globus vereint, sind der Zorn, der Mut und die Hoffnung, Veränderungen auf friedlichem Weg herbeiführen zu können.

«Everyday Rebellion» will die Menschen, die an eine gerechtere Welt glauben, inspirieren, sich dafür einzusetzen.



Film & Diskussion «Kindheit» - Donnerstag 13. Dezember 2018 - Rote Fabrik, Zürich - 19.15 Uhr

Dokumentarfilm, Norwegen 2017, Regie: Margreth Olin, 90 min., Sprache deutsch

 

Ein idyllischer Ort mitten im Wald – Lebenswelt einer Gemeinschaft von Kindern. Es gilt das Prinzip, dass Kinder von ganz allein lernen. Mit allem, was der Wald hergibt, werden Fantasiefiguren gebaut, Steckenpferde geschnitzt, ganze Küchen eingerichtet. Sie haben keine andere Aufgabe, als zu spielen – mit den anderen und mit der Natur.

 

Die Kinder vor Margreth Olins Kamera sind zwischen einem und sieben Jahren alt. Sie spielen, basteln, feiern Geburtstag, tragen ihre Konflikte aus – immer liebevoll begleitet von den Erzieherinnen und Erziehern, die eben gerade nicht erziehen, sondern den Kindern stattdessen erlauben, sich zu entfalten.

 

KINDHEIT zeigt dagegen einen Ort, an dem die Kinder von den Erwachsenen so weit wie möglich in Frieden gelassen werden. Was es bedeutet zu wachsen, lernt man hier in den Wäldern. Ein stiller Protest sei ihr Film, sagt Margreth Olin. Still vielleicht, aber äußerst wirksam. Man sieht Erziehungsinstitutionen danach mit anderen Augen.

 

Anschliessend Filmgespräch mit Katharina Hardegger, Psychologin, lic. phil., Psychotherapeutin SBAP, Marie Meierhofer Institut für das Kind



Nebenrolle Natur Filmfestival 2018 in Zürich

Das Umwelt-Filmfestival vom Do. 15. - So. 18. März 2018 (NNFF'18) in Zürich war ein Erfolg

4 Tage, 15 Filme, 24 Expertinnen, spannende Themen, Diskussionen, Ideen und Vernetzungen.

 

Ein tolles Festival ist Geschichte. Es bleibt viel Inspiration, neue Kontakte und Lust auf einen Wandel. Auf eine andere Landwirtschaft ohne Pestizide, auf sichere Fluchtwege für flüchtende Menschen, auf Banken, die Menschrechte einhalten, auf wirkliche Gleichberechtigung, auf gewaltfreies konsumieren und bewusteres reduzieren, auf mehr Schutz für Vögel, Bäume und Wildtiere, darauf, dass die Natur nicht länger Nebenrolle bleibt. 

 

Derzeit sind viele grossartige Kapagnen und Initiativen am Start, in der Umsetzung oder vor der Abstimmung, die unser Leben zukunftsfähiger machen könnten: Für volles Geld, für sauberes Trinkwasser, gegen Massentierhaltung, gegen Tierversuche, für souveräne Ernähung, u.a. Die direkte Demokratie in der Schweiz gibt uns hier eine tolle Möglichkeit uns zu engagieren und mit grossem Hebel etwas zu verändern.

 

 

Weiterhin haben wir gelernt als Konsumierende nicht nur bewusst zu entscheiden, sondern auch nach den richtigen Produkten zu fragen, damit biologische Ernährung wieder normal wird. 

 

Herzliche Dank allen 1200 Besucherinnen und Besucher, den über 20 Helfenden an der Kasse, an der Bar, beim Einlass, auf der Bühne, den Moderierenden. Herzlichen Dank an die Künstler Britta Liv Müller (Installation und Bilder) und Markus Rüeger (Gitarre). Herzlichen Dank für das leckere Essen von BiofürJede, Vlowers und der eriträischen Gemeinde, den wichtigen Sponsoren und ganz besonders der Roten Fabrik für die Mitorganisation und Unterstützung, dem FestivalduFilmVert für die Zusammenarbeit bei der Filmauswahl und der Wandellust für eure tollen Räumlichkeiten. Allen einen grossen Dank für die schöne und inspirierende Zusammenarbeit.

 


Hier einige Eindrücke des  Festivals 2018!


And the winner is: Jürg Obrist aus Zürich
Kein geringerer als Ernst Ulrich von Weizsäcker (empfehlenswerter Vortrag) war unsere Losfee und hat am Mittwoch, den 28. März im Anschluss an seinen Vortrag in Winterthur den Gewinner aus der Festival-Ticket-Verlosung gezogen: Jürg Obrist aus Zürich fährt ins Tessin und verbringt in Muralto ein wunderschönes Wochenende im Biohotel Villa Novecento in Muralto. Herzlichen Glückwunsch!


Das Nebenrolle Natur Filmfestival

Sehen, verstehen, handeln. Dies das Konzept des Nebenrolle Natur Film Festival organisiert von Rote Fabrik und Nebenrolle Natur. Im Vordergrund stehen Filme und  Diskussionen zu den Themen: Mensch, Natur und Gesellschaft. Unser Anspruch ist es, Handlungsalternativen anzubieten und jede und jeden zur Suche nach und Umsetzung von Lösungen mit einzubeziehen.

 

Aufgrund eines Brandes im Technikraum der Roten Fabrik tragen wir das Nebenrolle Natur Filmfestival dieses Jahr in der Wandellust aus. Dieses "Haus des Wandels" bietet für unser Festival ideale Voraussetzungen. Sehen, verstehen, tun. Wir freuen uns auf euch! 

Festival Trailer:


Zu den Bildern vom Festival 2017


Was läuft derzeit bei Nebenrolle Natur?

Nebenrolle Natur organisiert auch unter dem Jahr verschiedene Events durch zu den Themen Umwelt & Natur, Soziales & Gesellschaft, Wirtschaft & Konsum.

Infos zu den aktuellen Veranstaltungen findet man stets auf www.nnff.ch/events


Mitmachen bei Nebenrolle Natur

Private Personen

Es gibt eine vielzahl von Möglichkeiten wie Du Dich bei Nebenrolle Natur einbringen kannst. Mehr Infos findest Du hier: Privates Engagement

 

Organisationen

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