Mi. 27. November 2019 - Rojava - Was können wir tun? - Wandelräume

Mi. 11. Dezember 2019 - Climate Warriors - Film & Diskussion - Rote Fabrik

Di. 3. - So. 8. März 2020 - film-for-future Festival - Kosmos & Karl der Grosse

Sa. 4. - So. 5. April 2020 - Rebellion Days (Infos folgen) 

 

weitere Infos 


Mi. 27. November - 19h00: Rojava - Was können wir tun? Benefizanlass

Wir laden ein zu einem Solidaritätsanlass mit dem Titel "Rojava - Was können wir tun?"

 

Wir wollen über die aktuelle Situation in Rojava - Gebiet in Nordsyrien - informieren und gemeinsam diskutieren, was wir als Gesellschaft und als Menschen tun können um den Menschen vor Ort zu helfen.

 

Programm: 

19.00 Uhe Film "Rojava stellt Frauen gleich"

20.00 Uhr Diskussion "Rojava - Was können wir tun?"

21.00 Uhr Musik, Essen und Kultur aus Rojava

 

Info:

Der Abzug der Amerikaner aus Nordsyrien und der Einmarsch der türkischen Armee hat eine neue Runde im Syrienkrieg eingeläutet. Vor einem Jahr konnte sich ein Reporterteam ein eigenes Bild machen von der Situation in Rojava – wie die Kurden ihr Gebiet in Nordsyrien nennen. Wie möchten die Kurden ihre Zukunft gestalten?

Ende März 2019 konnten die Kurden mit Unterstützung durch US-amerikanische Luftschläge die letzte Bastion des so genannten „Islamischen Staates" befreien. Für die Zeit nach dem Krieg haben alle am Konflikt in Syrien beteiligten Parteien eigene Pläne. Was aber wollen die Kurden in Rojava (wie sie ihr Gebiet in Nordsyrien nennen)?

 

2013 hatten sie die Kontrolle über ihr Gebiet übernommen und eine Selbstverwaltung aufgebaut. Verschiedene Volksgruppen und Religionen wollen hier zusammenleben, das Land in Eigenregie verwalten und die Gleichstellung von Mann und Frau durchsetzen. Aber ihr gesellschaftliches Experiment war von Anfang an bedroht. Vor allem die Türkei will ein unabhängiges Kurdengebiet verhindern und drohte immer wieder mit militärischen Schritten. Der Abzug der Amerikaner aus Nordsyrien und der Einmarsch der türkischen Armee hat nun eine neue Runde im Syrienkrieg eingeläutet.

 

Vor einem Jahr konnte ein Reporterteam durch Rojava reisen und sich ein eigenes Bild von der Situation machen: Der Film stellt unterschiedliche Aspekte des gesellschaftlichen Aufbruchs aus Sicht der Kurden vor. Wie weit sind sie gekommen mit ihrem Experiment einer direkten kommunalen Demokratie und der Gleichstellung der Geschlechter?

 

Die Reise durch Rojava ist auch eine Wiederbegegnung mit Menschen und Orten, die die Reporter wenige Jahre zuvor während des Krieges besucht hatten. In der Stadt Kobanê, wo die Kurden 2014 monatelang den Angriffen der IS-Terrormiliz standhielten, erinnert wenig daran, dass sie einmal vollkommen in Trümmern lag.

 


Mi. 11. Dezember - 19h30: Film & Diskussion - Climate Warriors

Film von Carl A Fechner
Dauer: 86 Min
Schweiz, 2018

„Climate Warriors“

Der Kampf um die Zukunft unseres Planeten

100 Prozent erneuerbare Energie – das ist technisch längst möglich. Doch die weltweite Energiewende stockt, denn mit ihr versiegen die Geldströme von Kohle, Gas und Erdöl. Wie können wir der Gier der Energiekonzerne trotzen und den Blick auf die Zukunft des Planeten richten? Eine globale Veränderung kann nur durch eine Bewegung von unten entstehen! In seinem neuen Dokumentarfilm „Climate Warriors“ verbindet Vordenker Carl-A. Fechner die stärksten Szenen aus seiner Erfolgs-Doku „Power to Change“ mit neu entdeckten mitreißenden Geschichten von Klimakriegern aus Deutschland und den USA. Darunter so unterschiedliche Persönlichkeiten wie der junge Hip-Hop-Künstler Xiuhtezcatl Martinez, Youtuberin Joylette-Portlock oder Hollywood-Actionstar Arnold Schwarzenegger. Sie alle kämpfen für das gleiche Ziel: eine saubere, gerechte und sichere Welt durch erneuerbare Energien.

 

„Climate Warriors“ zeigt, wie die Energiewende tatsächlich gelingen kann – und zwar weltweit. Der Dokumentarfilm von Carl-A. Fechner gibt den Menschen eine Stimme, die unermüdlich für eine nachhaltige und gerechte Zukunft kämpfen. Sie glauben an die Möglichkeit einer Energie-Revolution, wenn sich jeder Einzelne engagiert. Ein ermutigendes Plädoyer für Frieden und soziale Gerechtigkeit.



Standort

Unsere Veranstaltungen finden überwiegend in Zürich statt. Partner und Standort des Nebenrolle Natur Filmfestivals 2020 ist die Rote Fabrik.

Nebenrolle Natur Büro

Idaplatz 3

8003 Zürich

www.nnff.ch


Festivalort 2020


Nebenrolle Natur Filmfestival 2019

Veranstaltungsort:

Rote Fabrik

Seestrasse 395

8038 Zürich

www.rotefabrik.ch

Anreise:

- Tram: Linie 7, «Post Wollishofen», Fussweg ca. 5 Minuten.

- Bus: Linie 161 oder Linie 165, Haltestelle «Rote Fabrik». 

- S-Bahn: S8 (Richtung Pfäffikon SZ) oder S24 (Richtung Horgen Oberdorf), Fussweg ca. 5 Minuten.

- Schiff: Ab Bürkliplatz bis Zürich-Wollishofen

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